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Unverbindliche Beispielrechnung – kein Angebot
Alle Zahlen dieses Rechners sind Beispiel- und Richtwerte und dienen nur als Rechengrundlage. Das gilt für Wassermengen, Laufzeiten und Geldbeträge ebenso wie für Einsparungen, Amortisation und Ergebnisse über mehrere Jahre. Tatsächliche Werte hängen vom jeweiligen Netz, den Preisen und den Umständen vor Ort ab und können deutlich abweichen. Der Rechner ersetzt weder eine Leckortung noch eine Planung oder ein Angebot. Verbindliche Werte erhalten Sie nur auf Anfrage. Ihre Daten werden Anonym nur auf unserem Server verarbeitet und nicht weitergeleitet.
Ausgedruckt am . Diese Berechnung lässt sich unter folgendem Link wieder aufrufen:
Wasserverlust bei einem Leck
Bitte vor der Nutzung beachten
Alle Zahlen dieses Rechners sind Beispiel- und Richtwerte und dienen nur als Rechengrundlage. Das gilt für Wassermengen, Laufzeiten und Geldbeträge ebenso wie für Einsparungen, Amortisation und Ergebnisse über mehrere Jahre. Tatsächliche Werte hängen vom jeweiligen Netz, den Preisen und den Umständen vor Ort ab und können deutlich abweichen. Der Rechner ersetzt weder eine Leckortung noch eine Planung oder ein Angebot. Verbindliche Werte erhalten Sie nur auf Anfrage. Ihre Daten werden Anonym nur auf unserem Server verarbeitet und nicht weitergeleitet.
Der Rechner erscheint, sobald Sie den Hinweis bestätigt haben.
Ein bar weniger, also statt bar, senkt den Verlust um m³ im Jahr. Das sind Prozent.
10 psi weniger, also statt psi, senkt den Verlust um Gallonen im Jahr. Das sind Prozent.
Freiwillig. Die Temperatur verändert das Ergebnis nur um Bruchteile eines Prozents.
Kaltes oder warmes Wasser? Das ist der einzige Fall, in dem die Angabe wirklich etwas ändert. Bei einem Leck in einer Warmwasserleitung mit 60 °C weicht das Ergebnis um 0,8 Prozent ab, bei 80 °C um rund 1,3 Prozent. Für kaltes Trinkwasser lohnt die Eingabe dagegen nicht: Zwischen dem kältesten Winter- und dem wärmsten Sommerwert liegen nur 0,09 Prozent, bei einem 1-mm-Leck also 1.330,5 gegenüber 1.331,6 Liter am Tag oder 0,4 m³ im Jahr.
Kaltes oder warmes Wasser? Das ist der einzige Fall, in dem die Angabe wirklich etwas ändert. Bei einem Leck in einer Warmwasserleitung mit 140 °F weicht das Ergebnis um 0,8 Prozent ab, bei 176 °F um rund 1,3 Prozent. Für kaltes Trinkwasser lohnt die Eingabe dagegen nicht: Selbst zwischen 40 und 80 °F liegen nur 0,17 Prozent.
Richtwerte für Deutschland Trinkwasser im Erdreich liegt im Winter meist bei 5 bis 8 °C und im Sommer bei 14 bis 20 °C. Das sind grobe Anhaltswerte, keine festen Größen: Die tatsächliche Temperatur hängt von der Verlegetiefe, der Bodenart, der Region und davon ab, wie viel Wasser durch die Leitung fließt. Flach verlegte Hausanschlüsse und wenig durchströmte Leitungsenden nähern sich der Bodentemperatur stärker an als eine gut durchströmte Hauptleitung. Wenn Sie den Wert nicht kennen, nehmen Sie das Jahresmittel von etwa 12 °C.
Richtwerte Die Temperatur im Netz folgt der Bodentemperatur und unterscheidet sich in den USA je nach Region stark. Sie hängt außerdem von der Verlegetiefe, der Bodenart und davon ab, wie viel Wasser durch die Leitung fließt. Flach verlegte Hausanschlüsse und wenig durchströmte Leitungsenden nähern sich der Bodentemperatur stärker an als eine gut durchströmte Hauptleitung. Wenn Sie den Wert nicht kennen, nehmen Sie etwa 54 °F. Das Ergebnis ändert sich dadurch kaum.
Richtwerte Die Temperatur im Netz folgt der Bodentemperatur. Sie hängt von der Verlegetiefe, der Bodenart, der Region und davon ab, wie viel Wasser durch die Leitung fließt. Flach verlegte Hausanschlüsse und wenig durchströmte Leitungsenden nähern sich der Bodentemperatur stärker an als eine gut durchströmte Hauptleitung. Wenn Sie den Wert nicht kennen, nehmen Sie etwa 12 °C. Das Ergebnis ändert sich dadurch kaum.
Warum überhaupt? Die Temperatur wirkt über die Dichte. Warmes Wasser ist leichter, es hat also weniger Masse zu beschleunigen und tritt bei gleichem Druck etwas schneller aus. Die Zähigkeit ändert sich mit der Temperatur zwar deutlich stärker, bleibt hier aber wirkungslos: Die Strömung durch das Loch ist mit Reynoldszahlen über 20.000 klar turbulent, und dort ist die Ausflusszahl praktisch unabhängig von der Zähigkeit.
Zur Einordnung Eine Ausflusszahl von 0,50 statt 0,62 verändert das Ergebnis um 19 Prozent, ein Druck von 4 statt 5 bar um 11 Prozent. Die Temperatur ist gegenüber diesen Größen zu vernachlässigen. Ohne Häkchen rechnet der Rechner mit 998 kg/m³, das entspricht etwa 20 °C.
Zur Einordnung Eine Ausflusszahl von 0,50 statt 0,62 verändert das Ergebnis um 19 Prozent, ein Druck von 60 statt 70 psi um 7 Prozent. Die Temperatur ist gegenüber diesen Größen zu vernachlässigen. Ohne Häkchen rechnet der Rechner mit 62,3 lb/ft³, das entspricht etwa 68 °F.
so viel wie ein kleines Dorf mit 250 bis 500 Einwohnern
so viel wie ein mittleres Dorf mit 500 bis 1.000 Einwohnern
so viel wie ein großes Dorf mit 1.000 bis 2.000 Einwohnern
so viel wie eine große Gemeinde mit 2.000 bis 5.000 Einwohnern
so viel wie eine Kleinstadt mit 5.000 bis 20.000 Einwohnern
so viel wie eine Mittelstadt mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern
so viel wie eine Großstadt mit 100.000 bis 1 Million Einwohnern
so viel wie eine Metropole mit 1 bis 10 Millionen Einwohnern
so viel wie eine Megastadt mit mehr als 10 Millionen Einwohnern
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Arnis an der Schlei (kleinste Stadt Deutschlands) mit rund 280 Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf der Nordseeinsel Spiekeroog mit rund 800 Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Helgoland mit rund 1.450 Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Baunach in Oberfranken (Sitz von SebaKMT) mit rund 4.100 Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Rothenburg ob der Tauber mit rund 11.000 Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Bamberg mit rund 79.000 Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Nürnberg mit rund 530.000 Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Hamburg mit rund 1,9 Mio. Einwohnern.
Das ist etwa -mal der Tagesbedarf von Tokio mit rund 14 Mio. Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Arnis an der Schlei (kleinste Stadt Deutschlands) mit rund 280 Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs der Nordseeinsel Spiekeroog mit rund 800 Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Helgoland mit rund 1.450 Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Baunach in Oberfranken (Sitz von SebaKMT) mit rund 4.100 Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Rothenburg ob der Tauber mit rund 11.000 Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Bamberg mit rund 79.000 Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Nürnberg mit rund 530.000 Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Hamburg mit rund 1,9 Mio. Einwohnern.
Das sind etwa Prozent des Tagesbedarfs von Tokio mit rund 14 Mio. Einwohnern.
- Kleines Dorf Arnis
- Mittleres Dorf Spiekeroog
- Großes Dorf Helgoland
- Große Gemeinde Baunach
- Kleinstadt Rothenburg
- Mittelstadt Bamberg
- Großstadt Nürnberg
- Metropole Hamburg
- Megastadt Tokio
Das entspricht etwa einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und einem Kind.
Das entspricht etwa Haushalten mit je zwei Erwachsenen und einem Kind.
Gerechnet mit einem Tagesbedarf von 125 Litern je Person. Kinder zählen wie Erwachsene.
Gerechnet mit einem Tagesbedarf von 82 Gallonen je Person (EPA). Kinder zählen wie Erwachsene.
Gerechnet mit einem Tagesbedarf von 140 Litern je Person (Ofwat). Kinder zählen wie Erwachsene.
- pro Tag
- 1.332 LiterGallonen 1,33 m³kgal 3,16 €
- pro Woche
- 9.322 LiterGallonen 9,32 m³kgal 22,09 €
- pro Monat
- 40.508 LiterGallonen 40,51 m³kgal 96,00 €
- pro Jahr
- 486.097 LiterGallonen 486,10 m³kgal 1.152,05 €
Kosten pro Jahr
- Kostensatz Trinkwasser
- 763,17 €
- Kostensatz Schmutzwasser
- 388,88 €
- Mehrkosten durch das Leck
- 1.152,05 €
- Grundpreis bleibt unverändert
- 7.500,00 €
Mit variablen Gestehungskosten gerechnet ist das tatsächlich verschwendeter Aufwand. Haben Sie den Kundentarif eingetragen, zeigt der Betrag stattdessen den Wert des verlorenen Wassers zum Verkaufspreis.
Der Grundpreis hängt nicht von der Menge ab und steigt durch das Leck nicht. Er steht hier nur zur Einordnung des Gesamtbetrags.
Das sparen Sie, wenn das Leck behoben wird
Das verlorene Wasser muss trotzdem gefördert, aufbereitet und durch das Netz gepumpt werden. Nur kommt es nie bei einem Kunden an. Der Strom dafür ist umsonst verbraucht. Sobald das Leck dicht ist, fällt beides weg.
- So viel Strom wird dann pro Jahr nicht mehr verbraucht
- 243 kWh
- So viel CO₂ entsteht dann pro Jahr nicht mehr
- 84 kglb
So ist gerechnet: 0,5 Kilowattstunden Strom je Kubikmeter Wasser und 344 Gramm CO₂ je Kilowattstunde. Der erste Wert ist der Durchschnitt der deutschen Wasserversorgung. Je nach Gelände und Aufbereitung liegt er etwa zwischen 0,2 und 0,8, deshalb lässt er sich oben anpassen. Der zweite Wert ist der deutsche Strommix für 2025 nach Angaben des Umweltbundesamtes.
So ist gerechnet: 2,3 Kilowattstunden Strom je 1.000 Gallonen Wasser und 767 Pfund CO₂ je Megawattstunde. Der erste Wert ist der Mittelwert einer Umfrage von ACEEE und NAWC unter amerikanischen Wasserversorgern. Er schwankt je nach Gelände und Aufbereitung stark, deshalb lässt er sich oben anpassen. Der zweite Wert ist der Durchschnitt des US-Strommix nach eGRID 2023 der EPA. Regional liegt er zwischen etwa 240 und über 1.400 Pfund.
So ist gerechnet: 0,5 Kilowattstunden Strom je Kubikmeter Wasser und 177 Gramm CO₂ je Kilowattstunde. Der erste Wert ist ein allgemeiner Richtwert, einen veröffentlichten Durchschnitt britischer Versorger gibt es nicht. Tragen Sie oben den Wert Ihres Versorgers ein. Der zweite Wert ist der britische Strommix für 2025 nach den Umrechnungsfaktoren der britischen Regierung.
Warum hier kein Geldbetrag steht. Was dieser Strom kostet, steckt bereits im Kostensatz Trinkwasser weiter oben. Würden wir ihn hier noch einmal aufführen, wäre das Geld doppelt gezählt. Deshalb stehen hier nur Mengen.
Was eine schnelle Entdeckung spart
Ein Leck verliert jeden Tag dieselbe Menge. Wie viel Wasser insgesamt verloren geht, entscheidet deshalb vor allem, wie lange es unbemerkt bleibt.
Ohne Dauerüberwachung
- Laufzeit bis zur Reparatur
- 193 TagTage bis zur Ortung: 191 TagTage im Mittel ein halbes Kontrollintervall (183 Tage) plus Suche vor Ort (8 Tage) ohne Kontrolle läuft das Leck weiter, hier ein Jahr gerechnet bis das Wasser an die Oberfläche tritt und gemeldet wird bis das Reparaturteam vor Ort ist: 2 Tage
- Verlust in dieser Zeit
- 256 m³kgal
- Wert des Wassers
- 608 €
Mit SmartEAR®
- Laufzeit bis zur Reparatur
- 3 TagTage bis zur Ortung: 1 TagTage bis die Logger melden und das Team die Stelle findet bis das Reparaturteam vor Ort ist: 2 Tage
- Verlust in dieser Zeit
- 4 m³kgal
- Wert des Wassers
- 9 €
- Vermiedener Verlust je Leck Differenz der beiden Verluste bis zur Reparatur, einmalig je Leckfall
- 252 m³kgal598 €
Hochgerechnet auf Ihr Netz, pro Jahr
- Leckgröße
- 1 mm
- Druck
- 5 barpsi
- Art des Lecks
- Schleichend in Sand oder Kies
- Kontrolle
- alle 12 Monate
- Reparaturteam vor Ort
- 1 bis 2 Werktage
- Laufzeit je Leck
- 193 Tage ohne, 3 Tage mit Überwachung
- Kostensatz gesamt
- 2,37 €/m³/kgal nur Trinkwasser, ohne Schmutzwasser Trinkwasser 1,57 € + Schmutzwasser 0,80 €
pro Jahr
Beide Balken im selben Maßstab. Jedes Segment steht für eine Leckage, bei mehr als 20 Leckagen ist die Teilung zusammengefasst.
Angenommen ist, dass jedes Jahr so viele neue Leckagen entstehen, alle die oben gewählte Größe haben, im selben Boden liegen und gleich lange laufen. In der Praxis unterscheiden sie sich. Die Hochrechnung zeigt die Größenordnung.
Wann sich Ihre Investition bezahlt macht
Das Budget wird zu Beginn ausgegeben, der Stand liegt dann im Minus. Jedes Jahr kommt der vermiedene Verlust hinzu, laufende Kosten gehen ab. Erreicht der Stand null, ist die Investition wieder hereingeholt.
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Rot: Die Investition ist noch nicht zurückgeflossen. Blaugrün: Sie ist hereingeholt, der Betrag darüber ist Gewinn. Mit der Maus oder per Tastatur auf ein Jahr zeigt die Einzelheiten.
Tragen Sie Ihr Budget ein, dann zeigt der Rechner, nach welcher Zeit und nach wie vielen Leckagen die Investition wieder hereingeholt ist.
Tragen Sie oben einen Kostensatz ein, dann lässt sich die Amortisation berechnen.
So ist gerechnet: Stand nach n Jahren = n × (vermiedener Verlust pro Jahr − laufende Kosten pro Jahr) − Budget. Die Investition ist hereingeholt, sobald der Stand null erreicht. Zinsen und Preissteigerungen sind nicht berücksichtigt.
Warum ein halbes Kontrollintervall? Das Kontrollintervall ist nicht die Laufzeit des Lecks. Ein Leck entsteht zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischen zwei Kontrollen. Entsteht es kurz vor der nächsten Kontrolle, wird es nach wenigen Tagen gefunden. Entsteht es kurz nach einer Kontrolle, läuft es fast das ganze Intervall. Über viele Lecks gemittelt bleibt ein Leck deshalb ein halbes Intervall unentdeckt, bei jährlicher Kontrolle also rund ein halbes Jahr. Das ganze Intervall wäre der ungünstigste Fall und würde die Ersparnis im Schnitt verdoppeln.
So ist gerechnet: In durchlässigem Boden wie Sand oder Kies versickert das Wasser direkt, an der Oberfläche zeigt sich nichts. Ein solches Leck fällt erst bei der nächsten systematischen Kontrolle auf, im Mittel also nach einem halben Kontrollintervall. Ohne Kontrolle bleibt es oft über Jahre unentdeckt und zeigt sich nur als Verlust in der Jahresbilanz. Dazu kommt die Suche vor Ort, bis die Stelle genau feststeht. Mit Dauerüberwachung melden die Logger Auffälligkeiten selbst, und das Suchteam wird direkt an die betroffene Stelle geführt. Die Zeit, bis das Reparaturteam vor Ort ist, fällt in beiden Fällen gleich an und ist eingerechnet, die Reparatur selbst nicht.
So ist gerechnet: Lehm und Ton stauen das Wasser. Nach Wochen bis Monaten drückt es an die Oberfläche, etwa als dauerhaft nasse Stelle im Asphalt oder als auffällig grüne Wiese, und wird von Bürgern oder dem Bauhof gemeldet. Findet die nächste Kontrolle das Leck früher, zählt diese. Mit Dauerüberwachung melden die Logger das Leck, lange bevor Wasser austritt. Die Zeit, bis das Reparaturteam vor Ort ist, fällt in beiden Fällen gleich an und ist eingerechnet, die Reparatur selbst nicht.
Ein Rohrbruch ist auch ohne Technik meist nach Minuten bis Stunden bekannt: Das Wasser tritt sichtbar aus, der Druck in den umliegenden Haushalten bricht ein, und Anwohner melden sich. Eine schnellere Entdeckung bringt hier kaum etwas. Der große Hebel der Dauerüberwachung liegt bei den schleichenden Lecks, die niemand sieht.
Die Aufteilung in Bemerken, Orten und Reparieren folgt der Systematik der IWA Water Loss Specialist Group (Pilcher u. a., Leak Location and Repair – Guidance Notes, 2007). Dort sind für ungemeldete Leckagen an Anschlussleitungen 182,5 Tage Laufzeit angesetzt, in derselben Größenordnung wie ein schleichendes Leck bei jährlicher Kontrolle in diesem Rechner.
Praxisbeispiel: Bei den Stadtwerken Witten dauerte die Ortung ohne Logger 6 bis 7 Tage. (öffnet in neuem Fenster) Mehr zu SmartEAR® (öffnet in neuem Fenster)
Eine eigene Rechnung, unabhängig vom Vergleich oben: Sie betrachtet ein einzelnes Leck der oben gewählten Größe, das ohne Ortung weiterläuft, und vergleicht den Wert des verlorenen Wassers mit den einmaligen Kosten einer Leckortung.
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- Wert des Wassers, das bis dahin verloren geht
- Einmalige Kosten der Leckortung
Die Ortung ist schon nach weniger als einem Tag wieder hereingeholt.
Nach Tagen hat das eingesparte Wasser die Ortung bezahlt.
Nach Monaten hat das eingesparte Wasser die Ortung bezahlt.
Bei diesem Leck dauert es rund Jahre, bis die Ortung wieder hereingeholt ist. Ein größeres Leck oder mehrere Lecks rechnen sich deutlich schneller.
Tragen Sie oben einen Kostensatz ein, dann lässt sich der Wert des verlorenen Wassers berechnen.
Tragen Sie die Kosten einer Leckortung ein, dann zeigt die Kurve, ab wann sie sich bezahlt macht.
Angenommen, die Ortung findet dieses Leck und es wird danach repariert.
Leckagen finden, bevor sie Geld kosten
Lassen Sie sich jetzt ein Angebot von uns erstellen, um die Leckagen in Ihrem Netz zu finden und Geld zu sparen. Die Anfrage ist unverbindlich, in der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktages.
Wert des Wassers, das ohne Dauerüberwachung bis zur Reparatur verloren ginge, im Mittel 193 statt 3 Tage je Leck, verglichen mit SmartEAR®. Je Leck einmalig, pro Jahr bei der eingetragenen Zahl neuer Leckagen.
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Alle Lochgrößen zum Nachschlagen
Diese Übersicht steht unabhängig von Ihrer Auswahl oben und listet alle Größen nebeneinander. Die gewählte Größe ist hervorgehoben. Gerechnet mit 5 bar Leitungsdruck und der Ausflusszahl 0,62.
- 1 mm486 m³
- 2 mm1.944 m³
- 3 mm4.375 m³
- 4 mm7.778 m³
- 5 mm12.152 m³
- 7,5 mm27.343 m³
- 10 mm48.610 m³
- 25 mm303.811 m³
- 50 mm1.215.242 m³
- 100 mm4.860.970 m³
Die Verlustmenge wächst mit dem Quadrat des Durchmessers: Ein doppelt so großes Loch verliert die vierfache Menge.
| Leck | Tag (Liter) | Woche (Liter) | Monat (m³) | Jahr (m³) | Mehrkosten/Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 mm | 1.332 | 9.322 | 40,5 | 486,1 | 1.152 € |
| 2 mm | 5.327 | 37.290 | 162,0 | 1.944,4 | 4.608 € |
| 3 mm | 11.986 | 83.902 | 364,6 | 4.374,9 | 10.368 € |
| 4 mm | 21.308 | 149.159 | 648,1 | 7.777,6 | 18.433 € |
| 5 mm | 33.294 | 233.060 | 1.012,7 | 12.152,4 | 28.801 € |
| 7,5 mm | 74.912 | 524.385 | 2.278,6 | 27.343,0 | 64.803 € |
| 10 mm | 133.177 | 932.241 | 4.050,8 | 48.609,7 | 115.205 € |
| 25 mm | 832.358 | 5.826.505 | 25.317,6 | 303.810,6 | 720.031 € |
| 50 mm | 3.329.431 | 23.306.019 | 101.270,2 | 1.215.242,4 | 2.880.125 € |
| 100 mm | 13.317.725 | 93.224.075 | 405.080,8 | 4.860.969,6 | 11.520.498 € |
Diese Übersicht steht unabhängig von Ihrer Auswahl oben und listet alle Größen nebeneinander. Die gewählte Größe ist hervorgehoben. Gerechnet mit 60 psi Leitungsdruck und der Ausflusszahl 0,62.
- 1/16″294 kgal
- 1/8″1.177 kgal
- 3/16″2.649 kgal
- 1/4″4.710 kgal
- 5/16″7.359 kgal
- 3/8″10.597 kgal
- 1/2″18.839 kgal
- 3/4″42.389 kgal
- 1″75.358 kgal
- 2″301.431 kgal
- 3″678.219 kgal
Die Verlustmenge wächst mit dem Quadrat des Durchmessers: Ein doppelt so großes Loch verliert die vierfache Menge.
| Leck | Tag (Gallonen) | Woche (Gallonen) | Monat (kgal) | Jahr (kgal) | Mehrkosten/Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| 1/16″ | 806 | 5.645 | 24,5 | 294,4 | 0 $ |
| 1/8″ | 3.226 | 22.581 | 98,1 | 1.177,5 | 0 $ |
| 3/16″ | 7.258 | 50.808 | 220,8 | 2.649,3 | 0 $ |
| 1/4″ | 12.904 | 90.326 | 392,5 | 4.709,9 | 0 $ |
| 5/16″ | 20.162 | 141.134 | 613,3 | 7.359,1 | 0 $ |
| 3/8″ | 29.033 | 203.233 | 883,1 | 10.597,2 | 0 $ |
| 1/2″ | 51.615 | 361.304 | 1.570,0 | 18.839,4 | 0 $ |
| 3/4″ | 116.133 | 812.934 | 3.532,4 | 42.388,7 | 0 $ |
| 1″ | 206.459 | 1.445.215 | 6.279,8 | 75.357,6 | 0 $ |
| 2″ | 825.837 | 5.780.861 | 25.119,2 | 301.430,6 | 0 $ |
| 3″ | 1.858.134 | 13.006.936 | 56.518,2 | 678.218,8 | 0 $ |
Rechnerisch nach der Ausflussformel Q = Cd · A · √(2·Δp/ρ) bei ununterbrochenem Austritt. Reale Verluste hängen von Lochform, Rohrreibung, Druckschwankungen und dem Gegendruck im Erdreich ab und liegen meist darunter. Die Werte ersetzen weder eine Leckortung noch eine Wasserbilanz nach DVGW W 392.
Rechnerisch nach der Ausflussformel Q = Cd · A · √(2·Δp/ρ) bei ununterbrochenem Austritt. Reale Verluste hängen von Lochform, Rohrreibung, Druckschwankungen und dem Gegendruck im Erdreich ab und liegen meist darunter. Die Werte ersetzen weder eine Leckortung noch eine Wasserbilanz nach AWWA M36.
Rechnerisch nach der Ausflussformel Q = Cd · A · √(2·Δp/ρ) bei ununterbrochenem Austritt. Reale Verluste hängen von Lochform, Rohrreibung, Druckschwankungen und dem Gegendruck im Erdreich ab und liegen meist darunter. Die Werte ersetzen weder eine Leckortung noch die Leckagebilanz nach den Vorgaben von Ofwat.
Was ist die Ausflusszahl und warum 0,62?
Die Ausflusszahl, auch Ausflussbeiwert genannt, ist ein Korrekturfaktor. Sie gibt an, welcher Anteil des theoretisch möglichen Ausflusses tatsächlich zustande kommt. Der Grund dafür ist geometrisch: Das Wasser strömt dem Loch von allen Seiten zu und kann an der Lochkante nicht abrupt umlenken. Es schießt über, der Strahl schnürt sich hinter dem Loch ein.
- Wasser unter Druck
- Loch mit der Fläche A
- Engster Querschnitt: Breite etwa 0,79 mal Lochdurchmesser, Fläche etwa 0,62 mal Lochfläche
Die engste Stelle heißt Vena contracta, die eingeschnürte Ader. Dort ist der Strahl erst voll beschleunigt, und dort ist er schmaler als das Loch selbst. Die Ausflusszahl setzt sich aus zwei Faktoren zusammen.
Kontraktionszahl Das Flächenverhältnis der Vena contracta zur Lochfläche. Für ein scharfkantiges Loch in dünner Wand liefert die klassische Potentialtheorie nach Kirchhoff den Wert π/(π+2) = 0,611. Messungen an runden Bohrungen ergeben 0,61 bis 0,64.
Geschwindigkeitszahl Der Reibungsverlust. Das Wasser erreicht nicht ganz die theoretische Geschwindigkeit nach Torricelli. Gemessen werden 0,97 bis 0,99.
Das Produkt beider Faktoren ergibt die Ausflusszahl: 0,63 × 0,98 ≈ 0,62. Der Wert ist also nicht hergeleitet, sondern gemessen, systematisch seit dem 19. Jahrhundert unter anderem von Weisbach und Hagen. In der deutschen Standardliteratur, etwa Bollrich „Technische Hydromechanik", steht für die scharfkantige Bohrung 0,60 bis 0,62.
| Form der Öffnung | Ausflusszahl | Liter je StundeGallonen je Stunde |
|---|---|---|
| Raues Korrosionsloch, Riss | 0,55 | 49 |
| Scharfkantige Bohrung | 0,62 | 55 |
| Kurzes zylindrisches Rohrstück | 0,82 | 73 |
| Abgerundete Düse | 0,97 | 87 |
| Ohne Ausflusszahl gerechnet | 1,00 | 90 |
Warum manche Tabellen höhere Werte nennen Wird ohne Ausflusszahl gerechnet, also mit dem idealen Ausfluss nach Torricelli, ergibt ein 1-mm-Loch 89 Liter je Stunde bei 5 bar und 98 bei 6 bar. Solche Werte kursieren häufig, sind aber eine Obergrenze, die in der Praxis niemand erreicht. Mehr als die Lochfläche kann nicht durchströmt werden, eine Ausflusszahl über 1 ist deshalb physikalisch ausgeschlossen.
Warum manche Tabellen höhere Werte nennen Wird ohne Ausflusszahl gerechnet, also mit dem idealen Ausfluss nach Torricelli, ergibt ein 1/32-Zoll-Loch 13,5 Gallonen je Stunde bei 60 psi und 14,6 bei 70 psi. Solche Werte kursieren häufig, sind aber eine Obergrenze, die in der Praxis niemand erreicht. Mehr als die Lochfläche kann nicht durchströmt werden, eine Ausflusszahl über 1 ist deshalb physikalisch ausgeschlossen.
Grenzen des Verfahrens Bei realen Lecks in Wassernetzen gilt die Wurzelbeziehung zum Druck nicht immer exakt. Bei Kunststoffrohren weitet sich ein Riss unter Druck auf, die Öffnungsfläche ist dann selbst druckabhängig. In der Fachwelt läuft das unter dem FAVAD-Konzept mit einem Leckexponenten, der statt 0,5 bis auf 1,5 steigen kann. Für runde Löcher in Metallrohren, wie dieser Rechner sie annimmt, bleibt 0,5 richtig.
Versionshistorie – aktuell Version 1.37.0
Was seit dem Start des Rechners hinzugekommen ist, neueste Version zuerst.
Version 1.37
- Die Lochgröße wird in Originalgröße gezeigt, solange sie in die Breite passt. Nur sehr große Löcher werden verkleinert, dann mit Angabe des Maßstabs.
- Die Preisfelder heißen jetzt Kostensatz. Ein Hinweis erklärt, warum Leckagen mit den Gestehungskosten bewertet werden und wann der Kundentarif passt.
- Am Feld Energiebedarf steht direkt, dass es nur die Strom- und CO₂-Mengen betrifft und nicht doppelt in die Kosten eingeht.
Version 1.34
- Der Vergleich mit Dörfern und Städten nennt echte Orte, von Arnis bis Tokio.
Version 1.33
- Neu: Grafik mit einem Symbol je Person und Vergleich mit Haushalten, bei großen Mengen mit Dörfern und Städten.
Version 1.31
- Neu: Berechnung als PDF speichern oder drucken, deutlich als unverbindliche Beispielrechnung gekennzeichnet.
Version 1.30
- Die Amortisation zeigt den Stand der Investition Jahr für Jahr: Das Budget ist zu Beginn ausgegeben, danach fließt der vermiedene Verlust zurück.
- Neu: laufende Kosten pro Jahr, etwa für Mobilfunk, Cloud und Wartung.
Version 1.29
- Neu: Amortisation mit eigenem Budget: nach welcher Zeit und nach wie vielen Leckagen sich die Dauerüberwachung bezahlt macht.
- Die Zahl der Leckagen lässt sich frei eintragen und gilt pro Jahr.
Version 1.28
- Neu: Hinweis vor der Nutzung, dass alle Angaben Beispielwerte sind.
Version 1.27
- Das Amortisationsdiagramm steht in einem eigenen Kasten, das Feld für die Kosten einer Leckortung direkt dabei.
Version 1.26
- Neu: Direkt unter den Ergebnissen lässt sich ein unverbindliches Angebot anfragen.
- Der vermeidbare Betrag nennt, auf welchen Zeitraum er sich bezieht.
Version 1.25
- Neu: diese Versionshistorie.
- Der Verweis auf die Erfolgsgeschichte der Stadtwerke Witten ist deutlich als Link erkennbar.
Version 1.24
- Die Hochrechnung auf das Netz zeigt ihre Grundlage: Leckgröße, Druck, Art des Lecks, Kontrolle, Reparaturzeit, Laufzeit und Arbeitspreis.
- Neues Diagramm: Verlust aller vermuteten Leckagen ohne und mit Dauerüberwachung, jede Leckage als eigenes Segment.
- Texte und Tabellen nutzen die volle Breite, der Rechner ist dadurch kompakter.
Version 1.23
- Neu: Hochrechnung auf das eigene Netz mit 1 bis 10 vermuteten Leckagen gleicher Art.
Version 1.22
- Neu: Auswahl, wie schnell das Aufgrab- und Reparaturteam vor Ort ist, von 1 bis 2 Werktagen bis zu 2 Monaten.
- Die Laufzeit bis zur Ortung ist aufgeschlüsselt und erklärt, warum ein Leck im Mittel ein halbes Kontrollintervall unentdeckt bleibt.
Version 1.21
- Neu: Auswahl der Leckart. Schleichende Lecks in Sand oder Kies, in Lehm oder Ton und Rohrbrüche werden unterschiedlich lange bemerkt.
- Neue Stufe „keine regelmäßige Kontrolle“.
- Übersichtlichere Darstellung des Vergleichs als zwei Karten.
Version 1.20
- Neu: Vergleich, wie viel Wasser ein Leck bis zur Ortung verliert, ohne und mit Dauerüberwachung.
Version 1.19
- Neu: Fassung für Großbritannien mit Preisen in Pfund und britischen Bezugswerten.
Version 1.18
- Neu: Fassung für die USA mit Zoll, psi, Gallonen und Preisen in Dollar.
- Umschalter zwischen den Einheitensystemen. Jedes System behält eigene Preise.
Version 1.17
- Grundpreis und Ortungskosten erkennen den Tausenderpunkt, 1.200 wird richtig gelesen.
- Ablesehilfe im Amortisationsdiagramm: zeigt zu jedem Zeitpunkt den aufgelaufenen Wert.
Version 1.15 – 1.16
- Übersichtlicheres Amortisationsdiagramm mit Legende und beschriftetem Schnittpunkt.
- Zuverlässige Darstellung in übersetzten Fassungen der Seite.
Version 1.14
- Neu: Amortisationsdiagramm. Es zeigt, ab wann sich eine Leckortung bezahlt macht.
- Neu: Hinweis, wie viel Wasser ein bar Druckabsenkung einspart.
Version 1.13
- Neu: Strom und CO₂, die das verlorene Wasser verursacht, als Einsparung nach Behebung des Lecks.
Version 1.12
- Farbschema hell oder dunkel wählbar.
Version 1.11
- Texte richten sich an Wasserversorger. Mengen werden als Tagesbedarf von Personen eingeordnet.
Version 1.8 – 1.10
- Neu: Berechnung als Link teilen, ohne dass etwas gespeichert wird.
- Neu: QR-Code, um die Berechnung aufs Handy zu holen.
Version 1.7
- Vollständig übersetzbar, Zahlen erscheinen im Format der jeweiligen Sprache.
Version 1.6
- Neu: aufklappbare Erklärung zur Ausflusszahl mit Schnittzeichnung und Wertetabelle.
Version 1.5
- Neu: Wassertemperatur optional berücksichtigen.
Version 1.4
- Neu: Balkendiagramm, das alle Lochgrößen vergleicht.
Version 1.2 – 1.3
- Die gewählte Lochgröße wird maßstäblich abgebildet.
- Kompaktere Bedienung, passt sich der Breite der Seite an.
Version 1.1
- Neu: Kosten mit Arbeitspreis für Trink- und Schmutzwasser sowie Grundpreis.
- Übersichtstabelle hebt die gewählte Lochgröße hervor.
Version 1.0
- Erste Veröffentlichung: Wasserverlust eines Lecks pro Tag, Woche, Monat und Jahr.